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10月21日 Im Schatten der EinsamkeitWenn der Mond in der Nacht weint,weil er denkt, dass er von Niemanden wahrgenommen wird, möchte er sich mit seinem Licht auf die Nachtfalter und allem anderen Wesen aufmerksam machen, doch gibt es nur eine einzige Taube in der Luft, den das Licht trifft. Die Taube, die aus Einsamkeit weit nach oben fliegt mit der Hoffnung auf unendliche Sterne zu treffen, doch keinen einzigen Stern entdeckt, weil sich der einzige Stern am Himmel sich ins Meer fallen lies um dort Fische zu entdecken, die es garnicht gibt, mit denen er sich anfreunden kann,doch keinen einzigen Fisch entdeckt,so schaut die Taube enttäuscht runter auf die Erde und beobachtet die einzige Seele, die sich dort befindet,am Rande des Meeres, der damit beschäftigt ist den einzigen Fisch aus dem Meer zu füttern.Der einzige Fisch,Die einzige menschliche Seele, beobachtet und beneidet von einer enttäuschten Taube, die nun sinnlos umherfliegt und nichtmehr aufhören möchte zu fliegen, weil sie die Hoffnung nicht aufgeben möchte, aber dies schon getan hat und bald die Kraft verliert weiter zu suchen... Die Seele sah wie die Sternschnuppe am Horizont ins Meer fiel und hofft sich daraus ein gutes Zeichen und schließt die Augen um sich mehr Futter für seinen Fisch zu wünschen,und der Fisch in Vergessenheit gerät,währenddessen der Mond das Meer anzieht und die Ebbe antreten lässt,der Fisch nun nach der Seele schauen möchte und sich dabei im feuchten Sand verfängt und ums Leben kommt, wonach die Seele dann die Augen öffnet und seinen Fisch tot entdeckt. Tot sein Sinn des Lebens Tot. Wofür möchte er noch Leben? Tot sein Sinn des Lebens tot. Tot ist der Fisch, der seinem Leben einen Sinn gab. Zwei sekunden aus seinem ganzen Leben schloss er die Augen und sein Fisch war tot und er flieht. Er rennt und flieht vor den Gedanken, die ihn zerfressen. Er rennt und flieht vor den Erinnerungen, die sein Herz zerschmettern, weit über ihm die Taube und er rennt durch Staub und Stein, durch Wüste und Elend, auf der Suche nach dem Wald. Bedrückt und gequält von Erinnerungen und Schuldgefühlen begibt er sich seinem Traumpfad nach in Richtung Wald, wo er sich verkriechen und verstecken kann, vor seinem tödlichen Gewissen und die Taube weit über ihm. Die Seele schleppt sich und seine geballte Last durch eine dunkle Welt, umkreist dabei fast die ganze Erde, doch noch kein Wald in Sicht. Ein Chaos der Gefühle von Sehnsüchten, Schuldgefühlen, Hass und Liebe und weit über ihm die Taube. Der einzige Fisch auf diesem Planeten. Er ist seinetwegen tot. Er kriecht Jahre lang über die Erde, über scharfe Steine. Nun ist die Seele allein. Sein Leben lang hat er sich für den Fisch verantwortlich gefühlt. Und nun ist er tot. Seintwegen. Der einzige Fisch auf Erden.Der war sonst so einsam. Die Seele kriecht. Die Taube über ihm. Begleitet von seinen eigenen Schatten kriecht er auf allen Vieren über den Boden und entdeckt aus der Ferne nun endlich den Wald, wo er sich unterziehen möchte.Erst vorm Rande des Waldes merkt er, dass nur ein einziger Baum dort im Wald steht. Der Wald besteht aus nur einem einzigen unfruchtbaren Baum. Ein einsamer Baum, an dessen,vom Mondlicht gezeichneten Umrisse zu sehen sind, dass er verwelkt. Erschöpft lehnt sich die Seele mit den Rücken an ihn. Auch die geschwächte Taube nimmt Platz auf einem Ast des einzigen Baumes und beobachtet die Seele unter ihr. Glänzende Tränen sind im Mondlicht von da oben zu erkennen. Tränen die ganz langsam fließen und runter tropfen, wie flüssige Diamanten. Tränen die die Taube an Sterne erinnern. Sterne aus dem Universum, die sie schon immer sehen wollte doch nie zu sehen bekam.Sterne, die es garnicht gibt. Tränen fließen wie Glut über die Seele und hinterlassen Narben fürs Leben. Die Seele schläft ein,mit dem Rücken an einem einsamen verwelkten Baum auf deren Ast eine enttäuschte Taube sitzt. Weit am Horizont das Meer. Alldem der Mond einen Schatten verleiht.
(Sezgino, 21.10.06 05:11) 引用通告此日志的引用通告 URL 是: http://sezgino.spaces.live.com/blog/cns!56D400D175AEB74B!721.trak 引用此项的网络日志
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